Geben Sie einen Hostnamen ein, um Gültigkeit und Ablaufdatum des SSL/TLS-Zertifikats zu prüfen. Kostenloses Tool — ohne Anmeldung.
Ein abgelaufenes Zertifikat löst Browser-Warnungen aus, kostet Vertrauen und kann dem SEO schaden. Prüfen Sie Ihre wichtigen Domains regelmäßig.
Automatisch überwachen. Für Alerts vor dem Ablauf nutzen Sie unser SSL-Monitoring (kostenloser Plan mit bis zu 5 Monitoren).
Das Tool verbindet sich auf Port 443 mit der Website und liest das Zertifikat, das tatsächlich ausgeliefert wird:
Meldet das Tool ein ungültiges Zertifikat, steckt meist eine dieser Ursachen dahinter:
Die automatische Verlängerung ist fehlgeschlagen oder wurde nie eingerichtet. Verlängern Sie das Zertifikat und klären Sie, warum die Verlängerung nicht lief (Cronjob, DNS oder Firewall blockiert die Validierung).
Das Zertifikat deckt beispiel.de ab, aber nicht www.beispiel.de oder eine Subdomain. Stellen Sie es mit allen verwendeten Namen neu aus oder nutzen Sie ein Wildcard-Zertifikat.
Der Server liefert das Zertifikat ohne Zwischenzertifikat aus. Manche Browser und die meisten Apps lehnen es dann ab. Installieren Sie die vollständige Zertifikatskette Ihrer Zertifizierungsstelle.
Für interne Tests in Ordnung, auf einer öffentlichen Website aber nie vertrauenswürdig. Ersetzen Sie es durch ein Zertifikat einer öffentlichen Stelle — Let’s Encrypt ist kostenlos.
Der Server bietet nur TLS 1.0 oder 1.1 an. Aktivieren Sie TLS 1.2 und 1.3 im Webserver oder in den Einstellungen Ihres Hosters.
Seit dem 15. März 2026 ist ein öffentliches SSL-Zertifikat höchstens 200 Tage gültig. Im März 2027 sinkt die Grenze auf 100 Tage, im März 2029 auf 47 Tage. Zertifikate von Let’s Encrypt gelten schon heute nur 90 Tage.
Jede Website verlängert ihr Zertifikat also mehrmals im Jahr — und jede Verlängerung kann scheitern. Ein einmaliger Check reicht nicht: Monitoring warnt Sie vor dem Ablauf, wenn eine Verlängerung nicht klappt.
Mehr dazu in unserem Ratgeber: Was ist ein SSL-Zertifikat, wer stellt es aus und was passiert beim Ablauf.
Geben Sie einen öffentlichen Hostnamen ein. Wir bauen eine TLS-Verbindung auf Port 443 auf, lesen das Zertifikat aus und zeigen Aussteller, Gültigkeitszeitraum und verbleibende Tage.
Nein. Aus Sicherheitsgründen akzeptieren wir nur Hostnamen (oder öffentliche IPs) und blockieren private oder lokale Adressen, um SSRF-Missbrauch zu verhindern.
Nein. Der Check ist eine einmalige Abfrage. Für laufende Alerts vor dem Ablauf nutzen Sie das SSL-Monitoring von UptimeFlux im kostenlosen oder bezahlten Plan.
Der Check zeigt den Aussteller (Zertifizierungsstelle) des tatsächlich auf Port 443 ausgelieferten Zertifikats — zum Beispiel Let's Encrypt, Sectigo oder DigiCert — sowie Inhaber und Ablaufdatum.
UptimeFlux überwacht Ihre Zertifikate rund um die Uhr und warnt Sie rechtzeitig.
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